Abschlussveranstaltung "Digitale Dörfer"

Abschlussveranstaltung "Digitale Dörfer"

Abschlussveranstaltung „Digitale Dörfer“

Am 24. November 2016 wurden in Kaiserslautern beim Fraunhofer IESE die Ergebnisse aus dem Projekt "Digitale Dörfer" präsentiert, bei dem in dem unter anderem in Betzdorf, Konzepte für die Vernetzung der Bürger durch digitale Technik im Sinne einer modernen Nachbarschaftshilfe untersucht wurden.

Staatssekretär Randolf Stich, als Vertreter des Landes Rheinland-Pfalz, befand sich unter den geladenen Gästen. Er stellte die Fortführung des Projekts in Aussicht: „Auch in Zukunft dürfen wir uns nicht nur auf die Ballungszentren konzentrieren. Mit dem Projekt »Digitale Dörfer« haben wir den richtigen Weg eingeschlagen, das Leben auf dem Land mithilfe digitaler Lösungen attraktiver zu machen. Wir forschen mit und für die Menschen und sehen die Digitalisierung als Motor für unsere ländlichen Regionen. Deshalb bin ich überzeugt davon, dass das Projekt weitergeht.“

Neben den Ansprachen von Staatssekretär Randolf Stich und Institutsleiter Prof. Dr.-Ing. habil. Peter Liggesmeyer kamen nach der Ergebnispräsentation von Projektleiter Steffen Hess auch Bürger der Testgemeinden zu Wort. Abschluss bildete eine Talkrunde mit den Bürgermeistern Adolf Kauth (Bürgermeister der Stadt Eisenberg), Bernd Brato (Bürgermeister der Verbandsgemeinde Betzdorf) und Steffen Antweiler (Bürgermeister der Verbandsgemeinde Göllheim) sowie Randolf Stich (Foto unten; Staatssekretär im Ministerium des Innern und für Sport als Vertreter des Landes Rheinland-Pfalz) und Prof. Dr.-Ing. habil. Peter Liggesmeyer (Geschäftsführender Institutsleiter des Fraunhofer IESE).

Das Projektteam "Betzdorf digital" ist sehr froh darüber, dass die Landespolitik das Projekt mit der neuer Verbandsgemeinde Betzdorf-Gebhardshain weiterführen möchte und dieses wichtige Thema der Digitalisierung zukünftig in unserer Gemeinschaft vorangebracht werden kann.

Nun müssen lediglich noch die letzten Gremien auf politischer Ebene zustimmen und im Anschluss die entsprechenden Anträge vom Fraunhofer und den Gemeinden gestellt werden.

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