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Ellen Demuth MdB und Verbandsbürgermeister Joachim Brenner werben für Bundesförderung des Freibades Dickendorf

Ellen Demuth MdB und Verbandsbürgermeister Joachim Brenner werben für Bundesförderung des Freibades Dickendorf

Die direkt gewählte Bundestagsabgeordnete Ellen Demuth setzt sich gemeinsam mit dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde Betzdorf-Gebhardshain, Joachim Brenner, für eine Bundesförderung des Freibades Dickendorf ein. Bei einem Rundgang mit Ortsbürgermeister Hermann Roth, dem Landtagsabgeordneten Johannes Behner und dem Ersten Beigeordneten Marc Schwan informierte sich Demuth über das Freibad und die notwendigen Investitionen.

Das Freibad wird seit 95 Jahren vom Schwimmverein Dickendorf getragen und befindet sich vollständig im Eigentum des Vereins. Einen großen Teil der notwendigen Arbeiten übernehmen die Mitglieder ehrenamtlich. Auch 2026 standen unter anderem Arbeiten an den Filtermatten und der Elektrik, an der Solaranlage sowie an Holzterrasse und Beckenumrandung auf dem Programm.

„Beim Rundgang ist deutlich geworden, wie viel Arbeit der Schwimmverein jedes Jahr in dieses Bad steckt. Dieses Engagement kann aber größere Investitionen nicht alleine auffangen. Deshalb ist die beantragte Bundesförderung wichtig. Ich werde das Anliegen aus Dickendorf nach Berlin tragen und mich dort dafür einsetzen, dass das Freibad bei der Förderung berücksichtigt wird“, sagt Ellen Demuth.

Das Freibad ist zugleich ein wichtiger Ort für die Schwimmausbildung. Gemeinsam mit der DLRG Betzdorf-Kirchen werden Schwimmkurse für Kinder angeboten. Auch Schulklassen, Kinder und Jugendliche nutzen die Anlage. Für notwendige Investitionen wurde deshalb eine Förderung auf Bundesebene beantragt.

Der Verbandsbürgermeister Joachim Brenner sagt dazu: „Der Verein leistet seit Jahrzehnten Außergewöhnliches für den Erhalt des Freibades. Bei größeren Investitionen braucht es jedoch Unterstützung. Die Bundesförderung wäre deshalb ein wichtiger Beitrag, um das Bad langfristig zu sichern. Wir wollen gemeinsam dafür werben, dass Dickendorf bei der Förderung zum Zuge kommt“.

„Gerade solche von großem ehrenamtlichem Einsatz getragenen Einrichtungen dürfen bei den Förderprogrammen des Bundes nicht aus dem Blick geraten. Ich werde mich dafür einsetzen, dass das Anliegen aus Dickendorf in Berlin Gehör findet“, so Demuth.