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Sternsinger bringen Segen ins Betzdorfer Rathaus


Am Dreikönigstag, dem 6. Januar 2026, statteten die Sternsinger dem Betzdorfer Rathaus einen Besuch ab. Trotz der winterlichen Kälte hatten sich drei Mädchen auf den Weg gemacht, um den traditionellen Segen zu überbringen, zu singen und Spenden für das Kindermissionswerk zu sammeln.


Die Sternsingerinnen besuchten am Dreikönigstag das Betzdorfer Rathaus und überbrachten trotz winterlicher Kälte ihren traditionellen Segen.


Empfangen wurden sie von Bürgermeister Joachim Brenner sowie Stadtbürgermeister Johannes Behner, die sich Zeit für die jungen Besucherinnen nahmen. Mit einem Lied erinnerten die Sternsingerinnen an die alte Tradition des Dreikönigssingens, das bis heute einen festen Platz im kirchlichen und gesellschaftlichen Leben hat. Unter dem Leitgedanken „Segen bringen, Segen sein“ setzen sich Kinder und Jugendliche jedes Jahr für Gleichaltrige in Not ein und unterstützen mit den gesammelten Spenden internationale Hilfsprojekte.

Bürgermeister Brenner würdigte den Einsatz der Mädchen und lobte ausdrücklich die Sternsingertradition. Sie stehe nicht nur für gelebten Glauben, sondern auch für Solidarität und Verantwortungsbewusstsein, das schon in jungen Jahren vermittelt werde. Gerade in einer Zeit, in der gesellschaftlicher Zusammenhalt keine Selbstverständlichkeit sei, habe dieses Engagement besondere Bedeutung.

Der Besuch im Rathaus war der Auftakt und so machten sie sich wieder auf den Weg, um weitere Stationen in der Stadt zu besuchen.

Auch wenn der Aufenthalt im Rathaus nur wenige Minuten dauerte, hinterließ er einen positiven Eindruck. Der Besuch zeigte einmal mehr, dass das Sternsingen in Betzdorf nicht bloß ein Brauch ist, sondern ein lebendiges Zeichen von Mitmenschlichkeit und Engagement über Generationen hinweg.